Intel steht zu Engagement in Frankfurt (Oder)
Ob es eine Ausstiegsoption gibt, falls die Chipproduktion nicht im kommenden Jahr startet, wollte ein Sprecher nicht bestätigen.
Intel steht weiter zu der geplanten Chipfabrik in Frankfurt (Oder). "Als einer der Investoren hoffen wir, dass das Werk kommt", sagte Hans-JĂĽrgen Werner, Sprecher des Halbleiterproduzenten in Deutschland, am Dienstag. "Wir haben keine Ambitionen auszusteigen."
Der Spiegel hatte berichtet, Intel könne aussteigen, wenn in Frankfurt nicht bis zum 1. April 2004 die Chipproduktion starte. Ob es diese Option gibt, wollte Werner mit Hinweis auf Vertraulichkeit nicht bestätigen. Gestern versuchte bereits Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns, die Wogen zu glätten. Er sieht die geplante Fabrik nicht in Gefahr. (dpa) / (anw)