IBM präsentiert Lösung für verteilte Datenspeicherung
IBM will noch in diesem Jahr eine Lösung präsentieren, bei der Daten über ein ganzes System miteinander verbunden werden können, ohne diese in eine einheitliche Datenbank zu importieren.
Der IT-Riese IBM will noch in diesem Jahr eine DB2-basierte Lösung vorstellen, die es Administratoren erlaubt, Informationen in einem Gesamtsystem zu verbinden, ohne dass diese in eine einheitliche Datenbank importiert werden müssen. IBM gab zwar noch keine Details bekannt, versprach aber, dass die Lösung auch auf Daten zugreifen kann, die nicht in Datenbanken gespeichert sind, beispielsweise in E-Mails oder Textdokumenten. Das Konzept der verteilten Datenspeicherung wird zwar seit den neunziger Jahren diskutiert, aber erst jetzt beginnen Unternehmen damit, Interesse für die praktische Umsetzung zu zeigen -- nicht zuletzt, weil sie theoretisch aus dem veränderten Datenmanagement Kostenvorteile ziehen könnten. (uma)