Klaus-Tschira-Stiftung sucht die beste Jugendsoftware
Bis zum 15. Juli können sich Schüler um den Klaus-Tschira-Preis für Jugendsoftware bewerben.
Auch in diesem Jahr können sich Schüler um den Klaus-Tschira-Preis für Jugendsoftware bewerben. Schüler aller Jahrgangsstufen können Computerprogramme einreichen, mit denen Erkenntnisse und Experimente aus Naturwissenschaften, Mathematik oder Informatik vermittelt werden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2003.
Der Preis der Klaus Tschira Stiftung wird in drei Alterskategorien vergeben. Es sind einzelne Bewerbungen möglich und auch Arbeiten von Gruppen oder Schulklassen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gefragt sind interaktive Multimediaprogramme, die Wissen besonders anschaulich und unterhaltsam vermitteln sowie Simulationen von naturwissenschaftlichen Phänomenen oder Experimenten und von geeigneten mathematischen Themen, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung.
Die Programme sollen möglichst Gleichaltrigen das Lernen erleichtern und diese motivieren, den Lernstoff zu erarbeiten und zu vertiefen. Nicht Erwachsene sollen die Software erfinden, weil Kinder und Jugendliche am ehesten wüssten, was ihren Mitschülern gefällt. Im vergangenen Jahr habe zum Beispiel ein 19-Jähriger mit einem Multimedia-Programm gewonnen, das spielerisch in die Biologie eines Süßwasserpolypen einführt.
Als Preise lobt die Klaus-Tschira-Stiftung Laptops, PDAs sowie KlassenausflĂĽge und Software aus. Die Preisverleihung erfolgt am 11. November 2003 in Karlsruhe im Rahmen der Fachmesse edut@in 2003. (anw)