Webtogo auf Kurs trotz Finanzkrise

Die WebToGo GmbH musste am Amtsgericht München vorläufig Insolvenz anmelden. Für die Nutzer geht es nach Aussagen der Firma "vollkommen transparent" weiter.

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Die WebToGo GmbH musste aufgrund von Schwierigkeiten in der neuesten Finanzierungsrunde am Amtsgericht München Anfang Januar vorläufig Insolvenz anmelden. Für die Nutzer geht es nach Aussagen der Firma "vollkommen transparent" weiter und die Probleme seien ebenfalls gelöst.

WebToGo ist eine Internetsuite für Mobilgeräte unter Plattformen wie PalmOS und PocketPC. Mit dabei ist ein E-Mail-Client, der normale POP-Mail holt, Offline-Funktionen und ein Browser, der die meisten Webseiten auf kleinen Unterwegsbildschirmen lesbar darstellt. Der WebToGo-Proxy walzt sie nämlich vorher entsprechend zurecht. Finanziert wird der Dienst über Beteiligungen an den Telefongebühren, für den Endnutzer fallen keine zusätzlichen Kosten an. (cgl)