Halbleiter-Hersteller Hynix mit Umsatzeinbruch
Der hoch verschuldete koreanische Halbleiter-Hersteller hat im vergangenen Geschäftsjahr seinen Nettoverlust senken können.
Der hoch verschuldete koreanische Halbleiter-Hersteller Hynix hat im vergangenen Geschäftsjahr seinen Nettoverlust von 5,1 Billionen Won (4 Milliarden Euro) auf 1,9 Billionen Won (1,5 Milliarden Euro) senken können. Gleichzeitig ging der Umsatz um etwa 25 Prozent auf 3 Billionen Won (2,4 Milliarden Euro) zurück.
Im Schlussvierteljahr 2002 betrug der Verlust 917 Milliarden Won (730 Millionen Euro) gegenüber 1,37 Billionen Won (1,1 Milliarden Euro) im vierten Quartal 2001. Der Umsatz stieg von 505 Milliarden auf 746 Milliarden Won (400 Millionen Euro). Anfang des Jahres hatten Gläubigerbanken mit einem neuen Rettungspaket von rund 4 Milliarden US-Dollar den koreanischen Speicherchipproduzenten erneut vor dem Zusammenbruch bewahrt. (anw)