Miguel de Icaza konferiert über OpenOffice
Die nach der CeBIT in Hamburg anberaumte OpenOffice.org Conference (OOcCon 2003) kann sich, wie bereits im Vorfeld angedeutet, mit dem Gründer der Gnome Foundation und Friedensaktivisten Miguel de Icaza schmücken.
Die nach der CeBIT in Hamburg anberaumte OpenOffice.org Conference (OOoCon 2003) kann sich, wie bereits im Vorfeld angedeutet, mit dem Gründer der Gnome Foundation und Friedensaktivisten Miguel de Icaza schmücken.
Die Konferenz, die vom 20. bis 21. März auf dem Gelände der Universität Hamburg stattfindet, wird sich mit generellen Anwendungsgesichtspunkten von Open-Source-Software, besonders aber mit speziellen Entwicklerthemen zur Erweiterung, Portierung und Lokalisierung der Büro-Suite OpenOffice befassen. Sicher wird es auch Neues zum derzeit im Alpha-Stadium befindlichen OpenOffice Software Development Kit und über die kommerzielle Ausgabe des OpenOffice, Suns StarOffice 6, zu erfahren geben.