Neue Mitglieder bei der LiMo-Foundation
Der zweitgrößte japanische Mobilfunkanbieter KDDI und der amerikanische Haptik-Spezialist Immersion haben sich der LiMo Foundation angeschlossen.
Der zweitgrößte japanische Mobilfunkanbieter, KDDI, hat sich der LiMo Foundation angeschlossen, dem mit nun 42 Mitgliedern derzeit größten Firmenkonsortium zur Entwicklung einer Linux-basierten Smartphone-Plattformen. NTT DoCoMo, der größte japanische Mobilfunkkonzern, und die Nummer drei, Softbank, sind bereits seit längerem Mitglieder der LiMo Foundation. Zusammen bedienen alle drei Anbieter nach Angaben der LiMo Foundation allein in Japan über 100 Millionen Mobilfunkkunden.
Auch der amerikanische Haptik-Spezialist Immersion ist der LiMo Foundation beigetreten. Das wohl bekannteste Produkt der Firma ist der Haptic Player, der in in Motorolas Mobiltelefonen zum Einsatz kommt und über Vibrationsmotoren nachgiebige Tasten simuliert, obwohl es sich um reine Sensorflächen auf einer starren Oberfläche handelt. Diese Software soll nun offenbar auf die LiMo-Platform portiert werden. (mid)