Supercomputer on demand

Hinter Penguin on Demand verbirgt sich ein auf die Anforderungen des High Performance Computing optimierter Linux-Cluster, auf den ĂĽbers Internet zugegriffen wird.

vorlesen Druckansicht 8 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.

Penguin Computing, Anbieter von Hardware zum Aufbau von Linux-Rechenclustern, nutzt sein Know-how in Sachen High Performance Computing, um einen HPC-Cluster als Service ĂĽbers Internet anzubieten. Hinter Penguin on Demand verbirgt sich ein Linux-Cluster, der auf die besonderen HPC-Anforderungen zugeschnitten ist.

Anders als bei anderen Cloud-Angeboten, bei denen der Kunde in der Regel auf virtuellen Maschinen arbeitet, erhält man hier direkten Zugriff auf die Hardware, um maximale Rechen- und I/O-Leistung zu erreichen. Die Knoten im Custer sind mit Gigabit-Ethernet und Infiniband vernetzt; neben den Xeon-Prozessoren der Knoten stehen auch Nvidias Tesla-GPUs zur Auswahl. Penguin Computing stellt neben der Hardware Unterstützung beim Einrichten und Optimieren der Anwendungen, dem Aufsetzen der HPC-Umgebung und dem Datenaustausch bereit. (odi)