Palm will jeden fünften Mitarbeiter entlassen
Der Handheld-Hersteller reagiert auf Absatzschwäche mit einschneidenden Maßnahmen.
Der PDA-Hersteller Palm reagiert auf den schwachen Absatz von Handcomputern mit einschneidenden Personalmaßnahmen. Gegenüber US-Medien bestätigten Firmensprecher, dass im Laufe des dritten Quartals 200 der zurzeit noch 1100 Beschäftigten entlassen werden sollen -- etwa 19 Prozent der Belegschaft. Die Hälfte der Betroffenen wisse bereits, dass sie demnächst den -- in den USA pinkfarbenen -- "blauen Brief" bekommen werden.
Unter den Entlassenen befindet sich auch Glenn Cross. Der Vice President hatte im September 2001 seine Position bei Sun Microsystems für den Job bei Palm aufgegeben. (tol)