Mit c't zum Grand Prix

Bis nach Riga schafft man es nicht mehr, aber vielleicht reichts mit etwas Karaoke-Training ja zum Superstar.

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Von
  • Holger Dambeck

Es steht schlecht um gute Musik in Deutschland: Grand-Prix-Kandidaten entblößen ihre Hintern vor Fotografen; bei RTL werden selbst geklonte Retortensänger zum Superstar. Doch das muss nicht sein: Wenn Möchtegern-Stars ihre Chancen erst mal in Ruhe zu Hause ausloten würden, bliebe den Zuschauern so manche Peinlichkeit erspart.

In der neuen c't-Ausgabe 06/2003 bekommen Musiktalente alles, was sie für das Gesangs-Training zu Hause brauchen. Am universellsten einsetzbar ist eine selbst gebrannte Karaoke-Scheibe im Video-CD-Format. Sie lässt sich leicht mit einem gängigen Videoschnitt-Programm erstellen und läuft auf fast allen DVD-Playern. Der Artikel beschreibt, wie ein Lied von der Gesangsspur befreit und der jeweils zu singende Text eingeblendet wird. Dann fehlt nur noch ein kleines Mischpult und ein Mikrofon -- und die Show kann beginnen.

Doch auch der PC taugt zur Karaoke-Maschine. Sowohl fĂĽr MP3- als auch fĂĽr MIDI-Dateien existieren Erweiterungen, sodass beispielsweise die kostenlose Playersoftware Winamp beim Abspielen den Songtext anzeigt. Wer den PC zur Karaoke-Show einsetzt, kommt obendrein ohne separaten Mixer aus; diesen Job ĂĽbernimmt die Soundkarte.

Mehr zum Thema "PC-Karaoke" in der aktuellen c't 06/2003 (ab Montag, den 10. März, im Handel) im Artikel Bühne frei! -- Karaoke-CDs selbst gemacht auf Seite 240. (hod)