90 Millionen mal Windows XP
John Connors, Finanzchef bei Microsoft, sieht einige GrĂĽnde fĂĽr "Langzeitoptimismus".
Microsoft hat von seinem Betriebssystem Windows XP bislang weltweit über 90 Millionen Exemplare verkauft. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die gestern beim Round-Table-Gespräch mit Microsoft-Finanzchef John Connors in München vorgeführt wurde und die heise online vorliegt. Im November, zum ersten Geburtstag von Windows XP, waren es noch 67 Millionen verkaufte Exemplare.
Bei dem Gespräch hieß es, der Konzern bleibe auf Wachstumskurs. Als Grund für "Langzeitoptimismus" gibt Microsoft unter anderem künftige Produkte, die Entwicklung der Web Services, geplante Investitionen und eine starke Stellung im Markt an. Als Unwägbarkeiten vor allem im Client-Geschäft sehen die Redmonder den Produktlebenszyklus bei PCs, Innovationsfreude und Piraterie an. Dem gegenüber erwartet Microsoft unter anderem eine steigende Nachfrage nach PCs. (anw)