Das Böblinger IBM-Labor wird 50
Das Böblinger IBM-Labor, das größte des Computerkonzerns außerhalb der USA, wurde 1953 gegründet.
Das Böblinger IBM-Labor, das größte des Computerkonzerns außerhalb der USA, ist einer der Auslöser der rasanten Entwicklung in der Informationstechnologie vom Computer als mannshohen Kästen zum Rechner im Handy und der Kaffeemaschine. Das Labor, in dem heute rund 1.700 Mitarbeiter an den IT-Produkten von morgen und übermorgen arbeiten, feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag.
Unter anderem wurde hier auch Linux fĂĽr die GroĂźrechner der S/390-Serie portiert -- und damit einer der Grundstein dafĂĽr gelegt, dass das freie Betriebssystem bei Big Blue ernst genommen und zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie wurde. Heute arbeitet man in den Labors unter anderem am Autonomic Computing und an den Grid-Techniken.
Zur Geschichte und der aktuellen Arbeit im IBM-Labor Böblingen siehe auch auf c't aktuell: (jk)