Grafischer Zugang zur Bing-Suche
Die sogenannten Visual Search Galleries sollen dem Benutzer helfen, wenn er sich über den richtigen Suchbegriff nicht im Klaren ist.
Microsoft hat einen visuellen Zugang für seine Suchmaschine Bing vorgestellt. Die sogenannten Visual Search Galleries sollen das bisherige Texteingabefeld nicht ersetzen, dem Benutzer aber helfen – insbesondere, wenn er sich über den richtigen Suchbegriff nicht im Klaren ist.
Wenn ihm beispielsweise der Titel des aktuellen Films, über den er kürzlich mit einem Freund gesprochen hat, nicht einfällt, kann er sich von Bing auf die Sprünge helfen lassen. Der Dienst präsentiert ihm eine Galerie der Plakate aktuell laufender Filme, über die er den gesuchten finden kann. Fährt er mit der Maus über ein Filmplakat, gibt Bing den Titel in das Suchfeld ein, mit dem er dann wie gewohnt weitersuchen kann.
Entsprechende Galerien weist Bing derzeit in 39 Kategorien auf, von Hunderassen über NBA-Spieler bis hin zu US-Präsidenten. Der Dienst ist bislang auf die US-amerikanische Version von Bing beschränkt und setzt den Einsatz von Silverlight voraus. (jo)