Software mit Ubuntu-Unterbau für Afrika

Mit einem Paket aus Linux und auf offenenen Standards setzender Büro-Software adressieren IBM und Canonical den wachsenden afrikanischen Markt.

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IBM und Canonical haben die Kräfte gebündelt und ein Softwarepaket für den afrikanischen Kontinent geschnürt. Die Kombination aus Ubuntu Linux und Lotus Symphony, Lotus Notes oder dessen webbasierter Variante iNotes, Lotus Sametime und Lotus Live ist für den Einsatz auf Netbooks und Thin Clients in afrikanischen Unternehmen gedacht, die keine voll ausgestatteten PCs aufstellen wollen oder können. Laut IBM könnten so bis zu 50 Prozent der Kosten pro PC-Arbeitsplatz gegenüber Windows-Rechnern eingespart werden. (akl)