Ford Grand C-Max künftig auch als Langversion

Der neue C-Max steht im Mittelpunkt der IAA-Neuheiten von Ford. Neben der fünfsitzigen Ausführung kommt mit dem Grand C-Max erstmals auch eine Variante mit verlängertem Radstand und sieben Sitzen

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Frankfurt/Main, 17. September 2009 – Der neue C-Max steht im Mittelpunkt der IAA-Neuheiten von Ford. Neben der fünfsitzigen Ausführung kommt mit dem Grand C-Max erstmals auch eine Variante mit verlängertem Radstand und bis zu sieben Sitzen. Dazu gibt es einen verbesserten Focus Econetic mit Start-Stopp-System und einen elektrischen Focus als Versuchsauto. Außerdem kündigt Ford drei Varianten der EcoBoost-Motorenreihe an, die mithilfe von Direkt­einspritzung und Turboaufladung deutliche Verbrauchseinsparungen erlauben sollen.

Charakteristisches Merkmal des Grand C-Max sind seitliche Schiebetüren links und rechts, die speziell in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen erleichtern sollen. Die kürzere fünfsitzige Version hingegen hat herkömmliche Schwenktüren und verfolgt mit einer coupéartig nach hinten abfallenden Dachpartie eine sportliche Linie. Beide Karosserieversionen basieren als erste Modelle überhaupt auf der neuen Fahrzeugarchitektur, die Ford künftig im C-Segment weltweit einsetzen wird, so auch beim für Anfang 2011 geplanten neuen Focus.

Ford Grand C-Max künftig auch als Langversion (20 Bilder)

Die zweite Generation des Ford C-Max kommt auch in einer Langversion.

Der Grand C-Max hat schlanke Dachstreben und eine speziell gestaltete Heckklappe. Der Innenraum soll besonders variabel sein. So bietet der Grand C-Max einen Klappmechanismus für den mittleren Einzelsitz der zweiten Reihe, der einen Durchgang zur dritten Sitzreihe sowie eine für sechs Mitfahrer besonders komfortable 2+2+2-Bestuhlung ermöglicht. Generell lassen sich alle Einzelsitze der zweiten und dritten Reihe unabhängig voneinander im Fahrzeugboden versenken. Der weiterhin für fünf Personen zugelassene „kleine“ Ford C-Max übernimmt das Rücksitz-Konzept des aktuellen Modells mit drei umklappbaren Einzelstühlen. Optional gibt es weiterhin das Sitzsystem „Komfort“, das aus dem Kompaktvan eine viersitzige Reiselimousine macht.