Spekulationen um Rückzug von HTC aus Smartphone-Produktion
Ein großer Rückschlag für HTC ist die Entscheidung von T-Mobile gewesen, das für den Sommer angekündigte Handy mit dem Microsoft-Betriebssystem Smartphone 2002 nicht auf den Markt zu bringen.
Der taiwanische Handyhersteller HTC hat seine Umsatzprognosen für das laufende Jahr bestätigt -- bis Ende des Geschäftsjahres will das Unternehmen einen Absatz von 25 Milliarden Taiwan-Dollar (720 Millionen US-Dollar) schaffen, auch wenn das Ergebnis des im Mai beendeten dritten Quartals nicht besonders rosig aussieht: Das Unternehmen setzte gerade einmal 1,14 Milliarden Taiwan-Dollar um, 24,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Besonders der Absatz von PDAs blieb unter den Erwartungen. Aber auch bei den Smartphones läuft es für HTC nicht sonderlich gut. Verschiedene Medien ergehen sich deshalb Spekulation darüber, ob sich dass das Unternehmen aus der Fertigung des Microsoft-Smartphones zurückzuziehe. Die Fertigung von Stückzahlen unter drei Millionen seien für HTC unrentabel, berichtet etwa das Magazin DigiTimes. Ein großer Rückschlag für HTC war die Entscheidung von T-Mobile, das für den Sommer angekündigte Handy mit dem Microsoft-Betriebssystem Smartphone 2002 nicht auf den Markt zu bringen. (tol)