Königliche Gesellschaft nimmt Nanotechnologie unter die Lupe

Die königlich britische Ingenieursgesellschaft soll gemeinsam mit der britischen Akademie der Wissenschaften die Risiken und das Potenzial der Nanotechnologie untersuchen.

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Von
  • Wolfgang Stieler

Die königlich britische Ingenieursgesellschaft soll gemeinsam mit der britischen Akademie der Wissenschaften die Risiken und das Potenzial der Nanotechnologie untersuchen. Eine Kommission der beiden Akademien unter Vorsitz von Professor Ann Dowling soll Empfehlungen für die Förderung, aber auch mögliche Sicherheitsauflagen für die Nanotechnologie ausarbeiten. Eine öffentliche Debatte um die möglichen ökologischen Folgen der Nanotechnologie war Anfang April von Prinz Charles angestoßen worden. Wann mit der abschließenden Bewertung zu rechnen ist, ist noch unklar. (wst)