"Ars Electronica" nimmt Codes unter die Lupe

Der "Code" stehe für Kontrolle und Programmierbarkeit, die in alle Lebensbereiche vordringe, skizzierten die Veranstalter das Programm des Computerkunst-Festivals.

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Von
  • Jürgen Kuri

Das Computerkunst-Festival Ars Electronica in Linz nimmt in diesem Jahr unter dem Titel Code -- The Language of Our Time digitale Codes unter die Lupe. Der "Code" stehe für Kontrolle und Programmierbarkeit, die in alle Lebensbereiche vordringe, skizzierten die Veranstalter laut dpa das Programm. Von 6. bis 11. September beschäftigen sich Künstler und Wissenschaftler in Ausstellungen, Performances und Symposien mit dem "Code" als zentralen Begriff der modernen Informationstechnologie.

Die Ars Electronica wurde 1979 als interdisziplinäres Festival an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft gegründet und widmet sich Zukunftsfragen wie Gentechnik und Biotechnologie. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs für digitale Kunst der Ars Electronica wurden bereits Anfang Juni bekannt gegeben; sie kommen aus Frankreich, Japan, England, Venezuela, Finnland und Österreich und erhalten die Auszeichnung, die "Goldenen Nicas", während der Veranstaltung im September. (jk)