IBM und Fujitsu-Siemens betreuen gemeinsam Kunden
Support wie aus einer Hand versprechen die beiden Unternehmen allen Kunden mit Softwarewartungsverträgen.
Die PC-Größen IBM und Fujitsu-Siemens haben in einem Corporate Support Agreement vereinbart, bei der Betreuung gemeinsamer Kunden enger zu kooperieren. Damit wollen die beiden Unternehmen den hohen Ansprüchen ihrer Kunden besser und schneller gerecht werden. Und zwar so, "als hätten sie alles aus einer Hand erworben", beschreibt IBM-Manager Frank Lichner das Ziel der Kooperation.
Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, dass die Partner Informationen über die Supportprozesse austauschen und sich gegenseitig Zugang zu den Supportdatenbanken verschaffen. Der Vertrag betrifft bei IBM die Produktgruppen DB2, Informix, WebSphere, Tivoli und Lotus, bei Fujitsu-Siemens die Primepower-Server mit Solaris/Sparc und die Intel-Server der Primergy-Serie. Kunden mit Softwarewartungsverträgen kommen ohne zusätzliche Kosten in den Genuss des Service-Doppelpacks, versprechen die Partner. Die Vereinbarung gilt zunächst für Deutschland, Österreich und die Schweiz, später auch für andere europäische Länder, den Nahen Osten und in Afrika. (ola)