Intervideo wagt sich an die Börse
Der Kurs des WinDVD- und Videoschnittsoftware-Herstellers stieg zwischenzeitlich auf 21 Dollar und pendelte sich schlieĂźlich bei knapp 19 Dollar ein.
Aktien des taiwanischen Videosoftware-Spezialisten Intervideo werden seit gestern an der New Yorker Technologie-Börse Nasdaq gehandelt. Insgesamt platzierte das Unternehmen 2,8 Millionen Aktien zum Ausgabepreis von 14 US-Dollar. Der Kurs stieg zwischenzeitlich auf 21 Dollar und pendelte sich schließlich bei knapp 19 Dollar ein.
Intervideo ist vor allem für seine DVD-Player-Software WinDVD bekannt, die vielen PC-Komplettsystemen als OEM-Version beiliegt. Außerdem stellt Intervideo Videoschnittsoftware her und entwickelt MPEG-Encoder. Der gestrige Börsengang sollte ursprünglich schon im Februar stattfinden, wurde aber wegen der Börsenflaute verschoben. (hod)