Oracle muss für PeopleSoft mehr zahlen

Der Software-Konzern bietet für PeopleSoft auch nach dessen Kauf von J.D. Edwards 19,50 US-Dollar je Aktie.

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Der US-amerikanische Software-Konzern Oracle muss für die Übernahme seines Konkurrenten PeopleSoft knapp eine Milliarde US-Dollar mehr zahlen als bisher geplant. Da PeopleSoft im Zuge der Übernahme des Konkurrenten J.D. Edwards neue Aktien herausgibt, steigt der Preis für die Übernahme von 6,3 auf 7,25 Milliarden US-Dollar. Das geht aus einer Eingabe Oracles bei der US-Börsenaufsicht SEC hervor.

Oracle bietet für PeopleSoft nach wie vor 19,50 US-Dollar je Aktie. PeopleSoft hatte das Angebot wiederholt abgelehnt. Das Unternehmen hatte J.D. Edwards Mitte Juli für 1,8 Milliarden US-Dollar übernommen und damit Oracle ein neues Hindernis in den Weg gelegt. (anw)