Software-Anbieter Softline in den roten Zahlen
Nach 2,7 Millionen Euro im vorangegangenen Geschäftsjahr fielen im abgelaufenen Geschäftsjahr 1,6 Millionen Euro Verlust an.
Der börsennotierte Software-Anbieter Softline kommt nicht aus den roten Zahlen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/2009 habe das Unternehmen einen Verlust von 1,6 Millionen Euro verzeichnet. Im Geschäftsjahr zuvor waren es sogar 2,7 Millionen Euro gewesen.
Der Umsatz sank von 26,4 Millionen Euro auf nun 19,4 Millionen Euro. Weitere Zahlen zum Geschäftsjahr würden Ende des Monats veröffentlicht. Softline wurde 1983 gegründet, das Unternehmen arbeitet im Bereich Softwarevertrieb, Vermarktung und Distribution – hat aber zum Jahresauftakt den Umbau zu einer Beteiligungsholding mit Fokus auf den IT-Dienstleistungssektor eingeleitet. Softline beschäftigt nach eigenen Angaben rund 60 Mitarbeiter.
(jk)