AOL darf auf grünes Licht für Video per AIM hoffen

Offenbar überdenkt die FCC eine Entscheidung aus dem Jahr 2001.

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Von
  • Torge Löding

Einen weiteren Sieg errungen hat AOL anscheinend im Streit um seinen Instant Messenger vor der Federal Commucation Commission(FCC). Die Wettbewerbshüter werden eine im Jahr 2001 verhängte Regelung zurücknehmen, die das Video-Angebot per AOL-Instant-Messenger beschränkt. Das meldet das Wall Street Journal unter Berufung auf gut unterrichtete Kreise.

Diese Entscheidung würde es dem AOL Instant Messenger ermöglichen, bei Bewegtbildinhalten ähnliche Angebote wie die Konkurrenz von MSN und Yahoo Messenger und Co. zu machen. In der aktuellen Version des AIM 9.0 ist es dem Nutzer möglich, Videoclips zu verschicken, aber keine Live-Videos abzuspielen. Dies war AOL aus wettbewerbsrechtlichen Gründen untersagt worden. (tol)