Neues c’t special "Digitale Fotografie"
Worauf beim Kamerakauf, bei der Foto-Bildbearbeitung und nicht zuletzt beim Knipsen selbst zu achten ist, fasst eine Sonderausgabe von c’t zusammen.
Digitale Kameras gehen weg wie warme Semmeln. Doch nicht alles, was werbemäßig glänzt, ist auch wirklich Gold. Worauf beim Kamerakauf, bei der Foto-Bildbearbeitung und nicht zuletzt beim Knipsen selbst zu achten ist, oder wie man seine Digicam zum Scanner umrüstet, fasst die Sonderausgabe "Digitale Fotografie" von c't zusammen. Eine beigelegte CD-ROM liefert ausgewählte im Heft kommentierte Software rund um die digitale Fotografie.
Die Preis- und Qualitätsunterschiede bei Digitalkameras sind ähnlich groß wie bei herkömmlichen analogen Geräten. Wer aber mehr als pixelige Mini-Fotos will, sollte von vornherein eine Kamera mit mindestens drei Megapixeln kaufen. Die Bildauflösung der Billigstmodelle haben sich in Tests als unbefriedigend erwiesen.
Mit einem Film- oder speziellen Flachbettscanner lassen sich auch Dias semiprofessionell digitalisieren. Preiswerter geht es aber mit einem Stativ und der Digitalkamera. Zwar verlieren die Fotos ein wenig Brillanz und Detailzeichnung, aber die Ergebnisse sind durchaus gut und drucktauglich.
Bei der Beseitigung der größten Patzer hilft die richtige Bildbearbeitungssoftware. Damit lässt sich auch die hohe Kunst von Abstraktion und Entfremdung umsetzen, für die es im c't special "Digitale Fotografie" einen Workshop gibt.
Auf der CD-ROM zum Heft befindet sich neben den über 130 Gratis-Programmen die Vollversion der Bildbearbeitungssoftware Photoline 32. Auch die Fotoverwalter Coded Color 3.2 und CompuPic 6.1 liegen als Vollversionen bei.
Das c't special "Digitale Fotografie" ist ab 8. September zum Preis von 8,50 Euro im Handel erhältlich; bestellen lässt sich das Heft jetzt schon. (fm)