Weltweite Notebook-Verkäufe nehmen zu

Obwohl das zweite Quartal bisher als eher schwach gilt, haben die weltweiten Verkäufe an Notebooks im Vergleich zum ersten Quartal um 1,5 Prozent zugenommen, wie das Marktforschungsinstitut IDC bekannt gab.

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Die weltweiten Notebook-Verkäufe haben im Vergleich zum ersten Quartal um 1,5 Prozent zugenommen, wie das Marktforschungsinstitut IDC meldete. Damit wurden rund 8,6 Millionen Mobilrechner im zweiten Quartal und über 17 Millionen im ersten Halbjahr verkauft -- der von verschiedenen Marktforschern prognostizierte Absatz von 36 Millionen Notebooks im ganzen Jahr scheinen also realistisch zu sein.

Als weltweiter Marktführer behauptet sich laut der IDC-Studie wie im vorigen Quartal HP mit fast 1,5 Millionen Notebooks und weitet den Anteil am Gesamtmarkt von 16,1 auf 17,3 Prozent leicht aus. Dell bleibt mit etwa 15% Marktanteil (1,3 Millionen Geräte) auf dem zweiten Platz. Auch Toshiba bleibt auf dem gleichen Platz wie im Vorquartal, aber die Anteile schrumpfen von 13,9 auf 11,2 Prozent, was knapp einer Million verkaufter Portables entspricht. IBM scheibt sich mit 820.000 Thinkpads vom fünften auf den vierten Platz hervor und erhöht seinen Marktanteil von 7,5 auf 9,6 Prozent. Fujitsu-Siemens fällt von Platz vier auf fünf und hatte nur etwas über 500.000 Notebooks verkauft.

In Deutschland fĂĽhrte im zweiten Quartal laut Dataquest Medion die Verkaufs-Charts vor Fujitsu-Siemens und Gericom an. (jow)