Microsoft vergibt Generallizenz für Österreichs Bundesschulen

Österreichs Bildungsministerium ist mit Microsoft einen Dreijahresvertrag zur Ausstattung der Bundesschulen eingegangen.

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Von
  • Soenke Kopp

Das österreichische Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat mit Microsoft einen Software-Nutzungsvertrag über drei Jahre abgeschlossen. Wie Microsoft Österreich mitteilt, beinhaltet das Microsoft College und High School Agreement (MS-ACH) Desktop-Lizenzen für alle Schul-PCs, private Heim-PCs und Notebooks der Lehrer sowie Zugriffslizenzen auf einige Server. Mit dem Kontrakt werden beispielsweise Win XP Pro Upgrade Edition, Office XP Pro, Office X (Mac), FrontPage auf aktuellem Stand gehalten. Serverseitig handelt es sich unter anderem um Win Server Standard 2003, ISA 2000, Exchance Standard 2003, Class 3.0 und SQL Standard 2000.

Der Vertrag mit Microsoft kostet das österreichische Bildungsministerium pro Jahr 2,58 Millionen Euro. Von diesem Vertrag werden die rund 46.500 PCs an den Bundesschulen auf einmal erfasst. Während die Schulen früher für jeden PC eine Lizenzgebühr an Microsoft zu entrichten hatten, würden sie nun nur mehr eine Pauschalgebühr von 62,15 Euro für das Startpaket und dann 29,20 Euro pro Halbjahr für die Medienbereitstellung und den Versand der neuesten Version bezahlen müssen, erklärte das Bildungsminsterium.

Microsofts Engagement in diese Richtung umfasst noch zwei weitere Initiativen: Das Microsoft IT Academy Programm für die Fortbildung von Lehrern und das Highschool Advisor Programm zur Ausbildung von Personal zur fachlichen Betreuung. (sko) / (wst)