Sprechender PDA

Die University of New South Wales in Sydney entwickelt virtuelle Charaktere fĂĽr PDAs.

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Von
  • Boi Feddern

"Amanda" lädt zur Konversation ein

An der University of New South Wales in Sydney entwickeln Forscher virtuelle Charaktere für PDAs. "Amanda", als personelle Assistentin der Zukunft gedacht, reagiert auf Fragen und liest E-Mails, Nachrichten und die Wettervorhersage vor. Möglich ist dies durch die Natural Language Technology, auch Internet Conversation Agent (inCA) genannte Technik.

Neben einer klassischen roboterartigen Sprachausgabe spricht "Amanda" auch mit feinem australischen Akzent. Für alle, die eher einen männlichen Vertreter auf dem Bildschirm ihres PDAs bevorzugen, gibt es "Joshua" mit der gleichen Funktionalität. Nach wie vor lässt sich der PDA aber auch mit einem Stift bedienen.

Das System besteht aus zwei Bereichen: dem Client (PDA) und einem Server, der die Spracherkennung synchronisiert und die DatenĂĽbertragung vom Internet realisiert. Zum Einsatz kommt eine 802.11b-Wireless-Verbindung und IBMs Spracherkennungssystem ViaVoice. (boi)