HP ĂĽbernimmt IT-Infrastruktur von Carl-Zeiss-Unternehmen

Der Outsourcing-Vertrag zwischen dem amerikanischen IT-Konzern und Carl Zeiss hat ein Volumen von 75 Millionen Euro und läuft sieben Jahre.

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Von
  • Boi Feddern

Die Technologie-Unternehmen Schott und Carl Zeiss lagern ihre Computer-Infrastruktur an Hewlett-Packard (HP) aus. Der Outsourcing-Vertrag hat ein Volumen von 75 Millionen Euro und läuft sieben Jahre. Im von Carl Zeiss und Schott gemeinsam genutzten Rechenzentrum in Jena arbeiten 59 Mitarbeiter, die zukünftig Hewlett-Packard (HP) übernimmt. Schott möchte sich durch die Ausgliederung auf seine Kernbereiche konzentrieren.

HP wird nach Informationen von JenaTV durch die Übernahme IT-Dienstleistungen für mehr als 16.000 Mitarbeiter von Schott und Carl Zeiss weltweit anbieten. Nach eigenen Angaben belegt Hewlett-Packard derzeit den vierten Rang im deutschen Outsourcing-Markt und möchte bis 2006 an den dritten Platz vorrücken. Zu den weiteren Kunden das US-amerikanischen IT-Konzerns gehören unter anderem Philips und Walt Disney. (boi)