HP stockt seine iPAQ-Serie auf
HP stellt heute zwei neue Pocket PCs vor, von denen allerdings nur einer den Weg in Deutsche Läden finden soll.
HP stellt heute zwei neue Pocket PCs mit Namen iPAQ h4150 und h4350 vor, von denen allerdings nur der h4150 den Weg in Deutsche Läden finden soll. Beide laufen unter Windows Mobile 2003 für Pocket PC und unterscheiden sich in ihren Hardware-Spezifikationen kaum, nur hat der h4350 eine hintergrundbeleuchtete Tastatur.
Der h4150 ist sowohl mit Bluetooth- als auch WLAN-Funktechnik ausgestattet, wiegt aber dennoch nur 132 g und misst 113 mm × 71 mm × 13 mm. Damit ist er der momentan kleinste und leichteste Pocket PC mit Zweifach-Funk. Ansonsten unterscheiden sich die Spezifikationen kaum von denen gängiger Pocket PCs: Intel XScale Prozessor mit 400 MHz, 64 MByte RAM, 32 MByte Flash-ROM, 3,5"-Transflektiv-Display mit 240 × 320 Pixel und 16 Bit Farbtiefe, SDIO-SD/MMC-Slot, wechselbarer Li-Ion-Akku mit 1000 mAh, Mikrofon, Lautsprecher und 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.
In Deutschland soll der neue iPAQ h4150 inklusive Steuer für knapp 700 Euro über die Ladentische wandern, was etwas befremdlich erscheint, da er in den USA bereits für 450 US-Dollar (ohne Steuern) erhältlich ist. Allerdings muss man beim US-Angebot auf zusätzliche Software des HP-iPAQ-Choice-Programms verzichten und mit einer kürzeren Garantiezeit rechnen, die zudem nur in den USA gilt. Der Tastatur-PDA h4350 kostet in den USA knapp 500 US-Dollar exklusive Steuer. (dal)