c't-Umfrage: Notebook-Reparaturen - Vorsicht, Kunde?

c't fragt in einer Online-Umfrage nach der Reparaturanfälligkeit von Notebooks und den Erfahrungen, die Kunden bei der Instandsetzung machen.

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Von
  • Jörg Wester

Immer wieder wenden sich Leser an die c't-Redaktion wegen Problemen mit ihren Notebooks: Von überteuerten oder schlecht ausgeführten Reparaturen, Ersatzteilen zu Schwindel erregenden Preisen bis hin zu seltsamem Gebahren der Hotliner reichen die Berichte. Dies lässt aber bislang die Frage offen, ob es sich dabei lediglich um extreme Fälle von falsch verstandenem Kundenservice handelt oder ob diese Vorkommnisse ein getreues Abbild einer ganzen Branche wiedergeben.

Deshalb will c't mittels einer Umfrage zu Notebook-Reparaturen unter anderem folgenden Fragen nachgehen:

  • Welche Notebooks waren während der letzten zwei Jahre besonders anfällig fĂĽr Reparaturen?
  • Welche Bauteile gingen besonders häufig kaputt?
  • Welche Hersteller erledigten die Reparatur zur Zufriedenheit der Kunden?
  • Mit welchen Reparatur-Kosten muss der Kunde rechnen?

Wir bitten alle Notebook-Besitzer, die das Gerät im Jahr 2001 oder später neu gekauft haben, um ihre Teilnahme an der Umfrage. Angesprochen sind auch Notebook-User, deren Gerät bislang ohne Reparatur funktionierte. Die Umfrage läuft noch bis zum 26. Oktober 2003.

Damit jeder Nutzer nur einmal teilnehmen kann, werden die Teilnehmer nach Benutzernamen und Passwort ihres heise-online-Accounts gefragt. Wer noch keinen Account hat, kann kostenlos einen neuen Zugang erstellen. Alle Angaben bleiben anonym; eine personenbezogene Auswertung findet nicht statt. Die Redaktion verwendet ein Datenerhebungsverfahren, das die Zugangskennung nicht mit den Antworten zusammen abspeichert.

Die Ergebnisse der Erhebung stellt die Redaktion ausführlich in einer der nächsten Ausgaben von c't vor. Zum Start der Umfrage geht es hier. (jwe)