Electronic Arts fĂĽllt die Kriegskasse
Die US-Spieleschmiede Electronic Arts räumt vor allem mit Sportspielen ab und erwartet vom Preiskrieg bei den Konsolen eine weitere Aufheizung des Marktes.
Für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres meldet die US-Spieleschmiede Electronic Arts (EA) einen um 52 Prozent gesteigerten Netto-Gewinn von 76,6 Millionen US-Dollar. Der Umsatz stieg um 17 Prozent von 453 auf 530 Millionen US-Dollar. Für das nächste Quartal rechnet EA mit einem durch den anhaltenden Preiskrieg der Konsolen-Hersteller weiter angeheizten Umsatz.
Laut Wall Street Journal hat die Firma, die vor allem mit Sportspielen erfolgreich abräumt, mittlerweile Kapitalreserven von rund 1,73 Milliarden US-Dollar angesammelt. Zu Spekulationen über mögliche Übernahmen wollte sich EA jedoch nicht äußern. (wst)