Netzwerküberwachungssoftware Opsview in Version 3.5 erschienen

Opsview 3.5 wartet mit einer überarbeiteten Web-Oberfläche, mehr Filtermöglichkeiten und Import- sowie Export-Werkzeugen für Konfigurationsdaten auf.

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Die quelloffene Monitoring-Software Opsview ist in Version 3.5 erschienen. In dem neuen Release haben die Entwickler unter anderem das Web-Interface neu gestaltet und die Ereignis-Ansicht überarbeitet. Vorfälle lassen sich nach Zeit und diversen anderen Kriterien filtern. Für die deutsche Übersetzung des Werkzeugs zeichnet der Linux-Spezialist Linux Solution Park aus Hamburg verantwortlich. Opsview 3.5 funktioniert nun auch mit dem Internet Explorer 8 sowie mit Google Chrome. Für die Darstellung von Performance-Grafiken setzt das Projekt auf das Javascript-Framework Flot.

Opsview ist eine Entwicklung der englischen Firma Opsera. Die Lösung setzt auf diverse Open-Source-Komponenten auf, die wichtigsten darunter Nagios, Nagvis, Net-SNMP und RRDtool. Sie steht unter der GNU General Public License zum freien Download bereit. Neben der Community-Variante bietet die Firma die Software auch in einer Enterprise-Version mit Support an. Der Opsview-Server läuft unter Linux und Solaris. Das Change-Log bietet eine Übersicht über alle Änderungen in der jetzt erschienenen Version 3.5. (akl)