Kollaborationssoftware TeamDrive aufgefrischt

Die neue Version 2.2 der Suite, die sowohl in einer kostenlosen als auch in einer Premium-Variante erhältlich ist, wartet mit Verbesserung bei der Versionierung auf.

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TeamDrive hat seine gleichnamige Kollaborationssuite in Version 2.2. freigegeben. Die Client-Software, die zwar kostenlos verfügbar ist, aber unter einer proprietären Lizenz steht, läuft unter Windows, Mac OS X und den großen Linux-Distributionen. Offiziell unterstützt werden dabei jedoch nur die nicht mehr ganz taufrischen Versionen OpenSuse 11.0, Fedora 10 und 11 sowie Ubuntu bis Version 9.04.

Mit TeamDrive lassen sich lokale Verzeichnisse als sogenannte Shared Spaces freigeben. Die Software synchronisiert diese dann im Hintergrund mit einem Server im Internet. Benutzer können ihre Daten für externe Betrachter zugänglich machen und diesen Lese-, Schreib-, Lösch- oder auch Verwaltungsrechte gewähren. Bei dem Datenaustausch setzt die Software auf 256-Bit-Verschlüsselung.

Die kostenlose TeamDrive-Variante bietet 100 MByte Speicherplatz. Die Professional Version bietet 1 GByte oder mehr und kommt ohne Werbe-Einblendungen aus. Auch ist es möglich, einen eigenen WebDAV-Server einzubinden. In dem neuen Release lassen sich unter anderem einzelne Versionen einer Datei aus dem Versions-Tree entfernen. Auch können in den Papierkorb beförderte Dateien an ihrem Ausgangsort zurückgespielt werden. Wenn erforderlich, wird dabei auch die Ordnerhierarchie wiederhergestellt.

Siehe dazu auch: