Photonik-Spezialist ADVA ist optimistisch

Der Photonik-Spezialist ADVA gibt sich zuversichtlich: Man investiere bewusst weiter in das Geschäft, speziell durch Neueinstellungen und Produktentwicklungen.

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  • JĂĽrgen Kuri

Der Photonik-Spezialist ADVA gibt sich zuversichtlich: Man investiere bewusst weiter in das Geschäft, speziell durch Neueinstellungen, Marketingprogramme und Produktentwicklungen, um die Wachstumschancen, die man voraussehe, auch wahrnehmen zu können, kommentierte ADVAs Finanzchef Andreas G. Rutsch. Den Optimismus begründet Rutsch mit den aktuellen Bilanzzahlen: Der Umsatz stieg von 22 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 23 Millionen Euro im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs. Der Nettogewinn betrug 1 Million Euro, nachdem im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch ein Verlust von 0,1 Millionen Euro anfiel. Das operative Pro-forma-Nettoergebnis belief sich auf 2,6 Millionen Euro nach 1,2 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres schaffte ADVA ebenfalls den Sprung in die Gewinnzone. Nach einem Minus von 5,3 Millionen Euro im Vorjahr ist ein Nettogewinn von 2,2 Millionen Euro zustande gekommen, in den ersten neun Monaten des Vorjahres stand noch ein Verlust von 5,3 Millionen Euro in den Büchern. Der Umsatz stieg leicht von 65,8 Millionen auf 67,0 Millionen Euro. Im abgelaufenen Quartal habe man drei neue Carrier als Kunden für das Photonik-Equipment von ADVA gewinnen können, hieß es. Mit diesen neuen Firmen aus den USA habe man insgesamt 80 Carrier als Kunden. Außerdem werde die australische Telstra Geräte von ADVA für ihre Metro-Netze einsetzen. (jk)