Ericsson verringert Verluste
Der schwedische Telecom-AusrĂĽster Ericsson konnte seine Netto-Verluste bei deutlich geschrumpftem Umsatz von 5 auf 3,9 Milliarden Kronen (432,8 Millionen Euro) senken.
Der schwedische Telecom-AusrĂĽster Ericsson konnte seine Netto-Verluste im dritten Quartal 2003 bei deutlich geschrumpftem Umsatz von fĂĽnf auf 3,9 Milliarden Kronen (432,8 Millionen Euro) senken. Der Quartalsumsatz fiel um 16 Prozent auf 28 Milliarden Kronen (3,1 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in Stockholm mitteilte. Der Auftragseingang stieg dagegen um 38 Prozent.
Für die Geschäftsentwicklung macht Ericsson im Wesentlichen den Dollarkurs verantwortlich. Der Konzern hält jedoch an seinen Plänen fest, noch in diesem Jahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Im Zuge von Kosteneinsparungen hatte Ericsson deshalb auch für dieses Jahr die Streichung von weiteren 7000 Stellen angekündigt, nachdem in den Jahren zuvor bereits rund 50.000 Arbeitsplätze eingespart wurden. (wst)