Sun verfeinert "Pay-for-Use"-Abrechnung

Die Kunden, die Rechenleistung "on demand" abrufen, sollen kĂĽnftig je nach beanspruchter "Sun Power Unit" bezahlen.

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Sun Microsystems will die zur Verfügung gestellte Rechenleistung bei den auf Pay-for-Use-Basis bereitgestellten Systemen, Software und Dienstleistungen künftig genauer berechnen. Ähnlich wie die Kilowattstunden bei Energieunternehmen legt Sun beim "Utility Computing" die so genannte "Power Unit" zu Grunde. Das ist die Rechenleistung, die ein Prozessor Ultrasparc III in einer Sekunde bietet.

Auf ähnliche Weise soll den Kunden auch die Nutzung von Speicher berechnet werden. Sie zahlen so nur noch für die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen. Sun hatte seine "Power Unit" im April vorgestellt und seither in Pilotprojekten getestet. (anw)