Exponet Cologne 2003 kümmert sich um Effizienz und Kostensenkung
Spam ist eines der zentralen Themen der IT-Messe, die ab morgen zum 13. Mal stattfindet.
Am morgigen Dienstag öffnet die Exponet Cologne zum 13. Mal ihre Tore auf der Kölner Messe. Sie präsentiert sich als Plattform für den Informationsaustausch zwischen IT-Anbietern und professionellen Anwendern. Auch in diesem Jahr sollen daher Anwender den größten Teil der Vorträge und Diskussionsrunden auf den offenen Bühnen bestreiten. Außerdem präsentieren rund 800 Aussteller den 70.000 erwarteten Fachbesuchern ihre Produkte.
Das Leitmotiv der diesjährigen Exponet lautet "Effizienz rauf, Kosten runter". Es soll sich als roter Faden durch die Angebote der Aussteller und durch das Programm der "KeyNoteArena" ziehen. So will beispielsweise Thomas Leipnitz von Aral Card Service über die "Kostenoptimierung durch Extranet bei Aral" berichten.
Mit dem Thema Spam als Kostenfaktor für Unternehmen beschäftigt sich unter anderem der Vortrag von Francisco Rodriguez, Leiter ST-I beim Flughafen Münster/Osnabrück. Die GLS Gemeinschaftsbank führt ein Praxisbeispiel für eine "kostengünstige Spam-Abwehr" vor. Eine Diskussionsrunde behandelt im Anschluss das Thema "Unerwünschte eMail -- eine der Plagen der vernetzten Gesellschaft". Eine andere Diskussionsrunde beschäftigt sich am Dienstag mit "eGovernment als Chance für den Mittelstand".
Dr. Alexander Kirov, Oberarzt am Evangelischen Krankenhaus Oberhausen (EKO), berichtet unter dem Titel "Intranet im Krankenhaus -- Geschichte, Highlights, Perspektiven" über seine Erfahrungen mit dem Aufbau eines eigenen Intranet am EKO. Rainer Severin vom Staatlichen Umweltamt Krefeld schildert seine Erfahrungen bei der "Migration MS Exchange zu Linux-eMail". Die Auftakt-Pressekonferenz am vergangenen Freitag thematisierte "Mauttechnologie aus Österreich erobert die Welt". (anw)