EU-Wettbewerbshüter wollen PeopleSoft-Übernahme genauer prüfen

Die Wettbewerbshüter sehen Bedarf für weitere Analysen, die bis zu vier Monate dauern können.

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  • dpa

Die EU-Kommission will die geplante Übernahme des Softwarekonzerns PeopleSoft durch den Konkurrenten Oracle genauer prüfen. Auf dem Markt für Computerprogramme für Unternehmen würde sich die Zahl der Anbieter von drei auf zwei -- Oracle und die deutsche SAP -- verringern, erklärten die Wettbewerbshüter nach einmonatiger Untersuchung des Falls. Deshalb bestehe Bedarf für weitere Analysen, die bis zu vier Monate dauern können. PeopleSoft wehrt sich dagegen, vom weltweit zweitgrößten Hersteller von Unternehmenssoftware geschluckt zu werden. (dpa) / (anw)