Sprint will 2000 Mitarbeiter entlassen
Durch ein großangelegtes Sparprogramm möchte der Telecom-Konzern jährlich mehr als eine Milliarde Dollar sparen.
Der in den USA mittlerweile drittgrößte Anbieter von Fernsprechdiensten Sprint hat angekündigt, im Rahmen eines "Kostensenkungsprogrammes" 2000 Mitarbeiter (etwa drei Prozent der Belegschaft) zu entlassen. Betroffen sind davon die Bereiche Festnetz wie auch Mobilfunk. Bereits im September hatte der Konzern angekündigt in den kommenden Jahren seine Ausgaben um 5 bis 7 Prozent, also mindestens eine Milliarde US-Dollar pro Jahr kürzen zu wollen.
In einer Mitteilung begrĂĽndete der Konzern die Entlassungen mit der ĂĽblichen Floskel von der schwierigen wirtschaftlichen Lage, aber auch mit Problemen im Zusammenhang mit der EinfĂĽhrung der Rufnummermitnahme fĂĽr Mobilfunkkunden. (tol)