Frühlingserwachen: Nochmal sechs Sony-Kompakte
Auch Sony legt dieser Tage ein erstaunliches Tempo vor: Weitere sechs Kompaktkameras aus der W- und S-Serie vervollständigen das keineswegs schlanke Sortiment des Herstellers.
- Carsten Meyer
Hier mal etwas mehr Zoom-Bereich, dort ein paar Megapixel weniger oder einige Gehäusefarbvarianten mehr: Sony legt bei den Einsteiger- und Mittelklasse-Kompakten kräftig nach.
Für 99 Euro Listenpreis bekommt man bei der Cyber-shot DSC-S2000 immerhin schon 10 Megapixel Auflösung, ein Dreifach-Standardzoom und ein 2,5"-QVGA-Display recht nett verpackt. Die 20 Euro teurere S2100 legt 2 Megapixel und ein halbes Zoll Display-Diagonale drauf. Als Energiespeicher dienen billige AA-Zellen, weshalb auch kein Ladegerät mitgeliefert wird.
Die W-Serie ergänzen neben der kürzlich präsentierten DSC-W380 nun auch die Modelle W310, W320, W350 und W370: Ein umfassende Ausstattung bieten laut Sony die W350 und die W370 mit jeweils 14 Megapixeln Auflösung. Erstere ist mit dem Vierfach-Weitwinkelzoom Carl Zeiss Vario-Tessar ausgestattet, während die W370 ein 7-fach-Zoom besitzt. Beide Kameras beherrschen den Schwenkpanorama-Modus, wie er erstmals bei den Modellen WX1 und TX1 zu finden war.
Mit weniger als 12 Megapixeln kann man in der W-Serie gar nicht mehr einsteigen – die bietet schon die 129 Euro teure W310, zusammen mit einem 4-fach-Weitwinkelzoom (28 – 112 mm). Zwei Megapixel mehr und ein Zeiss-Objektiv (26 – 105 mm) bekommt man mit der W320 (149 Euro). Wie ihre kleine Schwester soll auch die W320 individuelle Farbwünsche erfüllen, sie ist ab Februar in Silber, Schwarz, Pink und Grün erhältlich. Alle neuen Sony-Kameras sind mit einem Doppel-Kartenslot für Memory Sticks und SD/SDHC-Medien ausgestattet. (cm)