IBM richtet Abteilung für medizinische Daten ein
Big Blue versammelt in der neuen Abteilung seine Engagements in den Bereichen Life Science und Healthcare.
IBM hat einen eigenen Geschäftsbereich eingerichtet, der sich auf medizinische Informationssysteme konzentriert. Darin hat das Unternehmen seine Engagements in den Bereichen Life Science und Healthcare vereinigt. Die neue Abteilung wird von Vizepräsident Mike Svinte geleitet. Es wurde noch nicht bekannt, wieviel Mitarbeiter der Abteilung angeschlossen sind.
Bei der "informationsbasierten Medizin" geht es um die Sammlung und Abgleichung medizinischer Daten aus verschiedenen Quellen und ihre Analyse. Forscher und Mediziner sollen so einfacheren und schnelleren Zugang zu diesen Daten haben, um bessere Medikamente entwickeln oder besser diagnostizieren und behandeln zu können. Die neue Abteilung arbeitet mit Unternehmen zusammen, die IBM-Software in ihren medizinischen Apparaturen anwenden. (anw)