Sony Ericsson bleibt in der Gewinnzone
Im zweiten Quartal in Folge legt das Handy-Joint-Venture schwarze Zahlen vor.
Der schwedisch-japanische Handyhersteller Sony Ericsson hat auch im vierten Quartal 2003 wieder einen Gewinn eingefahren. Wie das Unternehmen in Stockholm mitteilte, erzielte es einen Vorsteuerertrag von 46 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Sony Ericsson 77 Millionen Euro Verluste verbucht. Der Umsatz stieg von 1,2 auf 1,4 Milliarden Euro.
Das Joint Venture war 2001 an den Start gegangen. Bis zum Ende des ersten Halbjahres 2003 war es aber hinter den Erwartungen zurĂĽckgeblieben und hatte fĂĽr Streit zwischen den beteiligten Unternehmen gesorgt. (tol)