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storage2day: Noch eine Woche lang gĂĽnstige Early-Bird-Tickets

Für die Speicher-Konferenz storage2day verlängert sich der Frübbucherrabatt noch bis zum 14. August. Veranstaltungsort ist diesmal Frankfurt

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Am 27. September startet die storage2day, die zweitägige Konferenz für Speichersysteme von iX und dpunkt.verlag – diesmal mitten in Frankfurt/Main, der heimlichen Datacenter-Hauptstadt Deutschlands. Noch bis zum 14. August gibt es die Tickets für 499 Euro statt 599 Euro regulär (jeweils zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer). Catering und Teilnahme an der Abendveranstaltung sind enthalten.

Teilnehmer erwartet ein dicht gepacktes Programm mit zwei Keynotes und drei parallelen Tracks mit insgesamt 33 Vorträgen. Die storage2day richtet sich an Storage-Praktiker, die sich aus erster Hand über aktuelle Herausforderungen und Trends informieren wollen.

In seiner Eröffnungs-Keynote nimmt Frank Benke die Zuhörer mit auf eine Reise ins Worst-Case-Szenario. Er berichtet von konkreten Erfahrungen aus einem realen Ransomware-Angriff auf die IT-Infrastruktur der HAHN Group, deren operative IT er seit acht Jahren leitet. Dabei stellt er Systemarchitekturen zum Härten von Backups vor, beleuchtetet forensische Ansätze und leistet Hilfestellung bei der Beurteilung von Leistungsversprechen gängiger Backup-Lösungen. Um Schutz des Storage vor Ransomware und das Überleben größerer Ausfälle geht es dann auch noch in den nachfolgenden zwei Vorträgen.

Die zweite Keynote, von Hartwig Bazanella, hat das Energieeffizienzgesetz und seine Folgen für Rechenzentren zum Thema. Notorisch unausgelastete Server sorgen immer noch dafür, dass Kühlung und Belüftung weit mehr Strom verbrauchen als sie sollten. Hyperkonvergenz in Kombination mit einer sinnvollen Container-Architektur oder logische Rechenzentren über verschiedenen Standorte hinweg bieten die Möglichkeit, das zu ändern.

Weitere, praxisorientierte Vorträge konzentrieren sich auf konkrete Strategien und Methoden für OpenStack und Ceph – beispielsweise im Zusammenspiel mit Kubernetes und DAOS. Außerdem teilen Experten Erfahrungen und Konzepte aus der Automatisierung mit Ansible – wie automatisiertes Oracle Rapid Cloning –, mit der Storage-Administratoren den ungebremst wachsenden Ansprüchen an die Storage-Architektur begegnen und an den letzten Skalierungsgrenzen im Terabyte-Bereich kratzen können.

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(ulw)