Zahl der T-DSL-AnschlĂĽsse steigt um 40 Prozent
Trotz des bereits erreichten sehr hohen Niveaus hat sich auch die Nachfrage nach T-ISDN weiter positiv entwickelt.
Neben der guten Wachstumsrate im Mobilfunk konnte die Deutsche Telekom im vierten Quartal und dem gesamten Geschäftsjahr auch von der zunehmenden Erschließung des Breitbandmarktes in Deutschland profitieren. Die Zahl der in Betrieb befindlichen T-DSL-Anschlüsse stieg hierzulande um über 40 Prozent auf vier Millionen im Vergleich zum Ende des Vorjahres. Einschließlich der DSL-Anschlüsse in den Mehrheitsbeteiligungen der T-Com in Osteuropa meldet die T-Com rund 4,1 Millionen DSL-Anschlüsse und sieht damit seine Position als führender Anbieter im Breitband-Access-Geschäft behauptet.
Trotz des bereits erreichten sehr hohen Niveaus hat sich auch die Nachfrage nach T-ISDN weiter positiv entwickelt. Die Zahl der von der T-Com betriebenen ISDN-Kanäle in Deutschland stieg im Vergleich zum Vorjahr von 20,7 Millionen auf 21,5 Millionen. Die Zahl der analogen Anschlüsse nimmt nach einer Preiserhöhung weiter ab. Stolz verweist die Telekom auch darauf, im vergangenen Jahr 200.000 WLAN-Endgeräte verkauft zu haben. Im Vorjahr waren es nur 16.000 Stück gewesen.
Sorgenkind T-Systems konnte auch im vierten Quartal die positive Geschäftsentwicklung weiter fortführen. Der Auftragseingang für das Jahr 2003 liege bei über 12,5 Milliarden Euro, heißt es in einer Mitteilung. Die Anzahl der betreuten Server erhöhte sich um 3,6 Prozent auf 28.400.
Bei T-Online freut man sich über ein Kundenwachstum von rund 0,9 Millionen, heute zählt der Internetprovider 13,1 Millionen Kunden. (tol)