Verizon wegen Sonderbelastungen mit hohem Verlust

Der Jahresumsatz bei dem US-Telecomriesen liegt ein wenig ĂĽber dem Vorjahresniveau.

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Von
  • Torge Löding

Die größte US-Telefongesellschaft Verizon Communications hat im Schlussquartal 2003 rote Zahlen geschrieben. Sie waren auf hohe Sonderbelastungen von insgesamt 3,1 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit einem Abbau von 21.000 Stellen zurückzuführen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Verizon weist einen Quartalsverlust von 1,5 Milliarden US-Dollar (1,2 Mrd Euro) aus oder 53 US-Cent je Aktie nach einem Gewinn von 2,3 Milliarden Dollar oder 83 Cent je Aktie im Schlussquartal 2002. Ohne Sonderentwicklungen hat der Telekomriese 1,6 Milliarden Dollar oder 58 Cent je Aktie verdient. Der Quartalsumsatz stieg geringfĂĽgig um 0,7 Prozent auf 17,3 Milliarden Dollar.

Der Jahresumsatz erhöhte sich ebenfalls um 0,7 Prozent auf 67,8 Milliarden Dollar. Verizon hat im Gesamtjahr 3,1 Milliarden Dollar oder 1,11 Dollar je Aktie verdient. Das sind 24,6 Prozent weniger als im Vorjahr. (tol)