Inventarisierung mit Powershell-Schnittstelle

Die Windows-Software LOGINventory inventarisiert PCs, Netzwerkgeräte und Software-Lizenzen, deren Zustände sich über Powershell-Skripte auch extern abfragen lassen.

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Von
  • Reiko Kaps

Die Version 5 der Inventarisierungssoftware für Windows-Netzwerke LOGINventory beherrscht bei Analysen hierarchische Abfragen, steuert den Zugriff über Regeln, verwaltet Lizenzen und lässt sich über die Windows Powershell automatisieren. Die Software ermittelt alle ans Netz angeschlossenen Windows-PCs und deren Softwareausstattung. Sie liest dabei auch lokale Administratoren und Gruppen sowie die Remote-Desktop-Benutzer aus. Nicht-Windows-Geräte fragt LOGINventory per SNMP ab.

Überarbeitet wurde auch die Benutzeroberfläche, die nun Posten wie etwa Standorten oder Niederlassungen als Knoten zusammenfasst. Die Software ordnet ihre Analyse-Filter hierarchisch an, denen sich jeweils Benutzer oder Gruppen zuordnen lassen. Mittels der Windows Powershell lassen sich Skripte schreiben, die auf die Bedienoberfläche und bestimmte Attribute und Eigenschaften zugreifen können. Die Lizenzverwaltung von LOGINventory gruppiert mehrere Software-Pakete zu Lizenzen und verwaltet zugehörige Dokumente sowie Verträge. Desweiteren fasst die Software nicht genau bekannte oder fehlerhafte Komponenten in Fehlerknoten zusammen, die keine eigene Lizenz mehr benötigen.

Wechselwillige Benutzer können für das Update den LOGINventory Migration Wizard einsetzen, der Daten aus den Vorversionen in das neue LOGINventory-Format überführt. Als Einstiegspreis für die Software gibt der Hersteller LOGIN 6 Euro pro Lizenz an, der sich jedoch bei zunehmender Anzahl verringt. Außerdem steht eine kostenlose Version von LOGINventory auf der Hersteller-Homepage zum Download bereit, die 20 PC verwaltet. (rek)