Checkpoint FireWall-1 anfällig über H.323-Schwäche

Über die kürzlich entdeckten Schwächen im H.323-Protokoll können Angreifer auf mit Firewall-1 geschützte Systeme zugreifen, warnt Check Point in einem Advisory.

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Von
  • Patrick Brauch

Über die kürzlich entdeckten Schwächen im H.323-Protokoll können Angreifer auf mit Firewall-1 geschützte Systeme zugreifen, warnt Check Point in einem Advisory. Die Fehler entstehen beim Bearbeiten von H.225-Nachrichten über TCP. Laut Check Point können Angreifer durch Senden von speziell präparierten Paketen auf Port 1720 Firewall-1-Systeme entweder lahm legen oder sogar die Kontrolle darüber erlangen. In einem PDF-Dokument empfiehlt Checkpoint seinen Kunden, schnellstmöglichst die Hotfixes für Firewall-1 einzuspielen. Checkpoint weist darauf hin, dass auch Nutzer betroffen sind, die kein H.323 verwenden. Diese sollten entweder eine Firewall-Regel einbauen, die allen H.323-Traffic blockiert oder "automatic H.323 parsing" deaktivieren.

Siehe dazu auch: (pab)