Unterhaltungselektronik-Hersteller Thomson mit Gewinneinbruch
Thomson begründete das schlechte Ergebnis mit Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 300 Millionen Euro und dem schwachen Dollarkurs.
Der französische Unterhaltungselektronik-Hersteller Thomson meldet zum Abschluss des Geschäftsjahres 2003 einen deutlichen Gewinneinbruch. Nach einem Nettogewinn von 373 Millionen Euro im Vorjahr erwirtschaftete der Konzern nun nur noch 26 Millionen Euro und blieb damit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Thomson begründete das mit Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 300 Millionen Euro und dem schwachen Dollarkurs.
Beim Konzernumsatz musste Thomson im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 6,5 Prozent auf 8,45 Milliarden Euro hinnehmen. Für das Geschäftsjahr 2004 stellt die Gesellschaft ein Wachstum von vier Prozent in Aussicht. Die operative Gewinnmarge soll bei acht bis neun Prozent liegen. (tol)