Wissensmanagement

Die softwaregesteuerte Verwaltung von Wissen kann Unternehmen große Wettbewerbsvorteile bringen. Sie funktioniert allerdings nur, wenn die beteiligten Menschen vom Nutzen des Systems überzeugt sind.

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Von
  • Niels Boeing

Die softwaregesteuerte Verwaltung von Wissen kann Unternehmen große Wettbewerbsvorteile bringen. Sie funktioniert allerdings nur, wenn die beteiligten Menschen vom Nutzen des Systems überzeugt sind.

Um in der steigenden Informationsflut nicht unterzugehen, bedarf es neuer Strategien zur Verwaltung von Wissen: Immer mehr Unter nehmen setzen beim firmeninternen Gedankenaustausch auf die Werkzeuge des Web 2.0. Wissenschaftler tüfteln an Software, mit der sich Debatten im Internet besser kanalisieren lassen, entwickeln Ordnungssysteme gegen das Datenchaos im heimischen PC. Und auch die Politik stellt sich um. Viele Länder arbeiten an Verfahren, um ihre Bürger über das Netz an Regierungsentscheidungen teilhaben zu lassen.

Der Fokus im Einzelnen

  • Entwicklung: Neue Kommunikationsformen erleichtern den Austausch von Know-how
  • Selbstversuch: Tricks, um die Informationsflut auf dem Schreibtisch zu bändigen
  • Visualisierung: Grafikgestützte Programme machen Debatten im Netz übersichtlicher
  • Unternehmen: Die Werkzeuge des Web 2.0 verändern die Firmenkultur
  • Politik: Via Internet sollen sich Bürger an Staatsentscheidungen beteiligen
  • Interview: Philosoph Konrad Liessmann über die Grenzen der Wissensverwaltung

(kd)