Sparkassen-IT setzt auf IBM-Großrechner
Sparkassen Informatik konsolidiert von 36 zSeries 900 Mainframes auf zwanzig zSeries 990.
Stolz hat IBM einen Deal mit der deutschen Sparkassen Informatik (SI) verkündet. SI liefert nach eigenen Angaben IT-Lösungen für gut die Hälfte der Sparkassen in Deutschland und ist damit einer der führenden Anbieter für Banken-IT in Deutschland. Dieses Unternehmen setzt nun auf IBM-Großrechner und konsolidiert von 36 vorhandenen zSeries 900 Mainframes auf zwanzig zSeries 990.
"Unser Ziel ist, eine Standardlösung im Banken-Retailgeschäft zu liefern. Das bedeutet, daß wir eine Plattform benötigen, die genügend Leistungsreserven hat, um sowohl kontinuierliche Preis/Leistungsverbesserungen für unsere Kunden zu schaffen als auch der Marktnachfrage nach Produktionsleistungen zu genügen", sagte SI-Chef Fridolin Neumann, der überzeugt ist, bei IBM eine solche Plattform gefunden zu haben. Über weitere technische und finanzielle Details des Deals gaben die beteiligten Firmen keine Informationen. (tol)